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Kleiderbügel – das unterschätzte Accessoire im Geschäft

Wenn Sie oder Ihre Kunden an einen Kleiderbügel denken, haben sie vermutlich das klassische Bild eines Kleiderbügels im Kopf: zwei Plastikarme und ein Haken aus Metall. Die praktischen Alltagshelfer gibt es allerdings in vielen weiteren Formen und in unterschiedlichsten Materialien. Hochwertige Bügel tragen sogar zu einem harmonischen Gesamtbild Ihrer Verkaufsräume bei. Wir möchten Ihnen die unterschiedlichen Kleiderbügel-Arten vorstellen, um Ihnen die Entscheidung zu erleichtern.

Holz Kleiderbügel conejota/Shutterstock.com

Kleiderbügel - der kleine aber feine Unterschied

Sämtliche Kleiderbügel dienen einem Zweck: Sie sollen Kleidung und Accessoires möglichst ordentlich aufbewahren und die liebsten Stücke vor Falten schützen. Wenn Sie allerdings etwas genauer hinschauen, können Sie feststellen, dass es die unterschiedlichsten Kleiderbügel-Arten gibt. Zum Beispiel Kleiderbügel für Röcke, Kleiderbügel für Hosen, Kleiderbügel für Oberhemden oder auch sogenannte Kleinteilbügel.

Selbst beim Material gibt es große Unterschiede. Es gibt wahlweise Holzkleiderbügel, Metallkleiderbügel, Schichtholzkleiderbügel, Kunststoffkleiderbügel oder Acrylkleiderbügel. Welches Material Sie für die Kleiderbügel bevorzugen, ist reine Geschmackssache und vorrangig richtet sich die Entscheidung ohnehin nach den Kleidungsstücken, die darauf ihren Platz finden sollen oder der entsprechenden Ladeneinrichtung.

  • Kunststoffkleiderbügel sind beispielsweise sehr schmal und tragen mühelos leichte Sommerkleider.
  • Holzkleiderbügel sind eher robust und eignen sich hervorragend für schwere Mäntel und Jacken.
  • Metallkleiderbügel sind häufig an Garderoben zu finden und besitzen eher einen dekorativen Zweck.

Überall beliebt sind jedoch die Kleiderbügel, die eine Gummierung besitzen, s.g. Metall-Formbügel, Rutschfest beschichtet – denn dort rutscht garantiert kein Kleidungsstück mehr von der Stange.

Verschiedene Kleiderbügel-Arten im Überblick

Klassische Kleiderbügel

Kunststoff Kleiderbügel Humpback_Whale/Shutterstock.com

Diese Kleiderbügel-Modelle sind in erster Linie dafür konzipiert Kleider und Oberteile aufgehängt aufzubewahren.

Wie breit das äußere Ende des Kleiderbügels ist, variiert stark. Je breiter das Ende ist, desto besser ist die Schulterpartie der jeweiligen Kleidungsstücke durch Bügel wie den MAWA Oberteilkleiderbügel geschützt.

Durch einen Formkleiderbügel bleibt die Kleidung auch dann in Form, wenn sie lange hängt und muss nicht erst aufgebügelt werden.

  • Der hochwertige Kleiderbügel aus Holz
    Holzkleiderbügel gibt es sowohl lasiert als auch unbehandelt. Wenn Sie in Ihrer Ladeneinrichtung auf ein solches Modell zurückgreifen möchten, achten Sie aber darauf, dass das Material keine Unebenheiten aufweist. Sonst könnten empfindliche Stoffe beschädigt werden. Ebenfalls wichtig beim Kauf eines solchen Kleiderbügels ist, dass die benutzten Nägel gut verankert sind. Auch hier kann die Kleidung schnell Schaden nehmen, falls das nicht der Fall ist.
  • Die schmalen Kleiderbügel aus Kunststoff oder Metall
    Auch beim Kunststoffkleiderbügel sollten Sie auf eine einwandfreie Verarbeitung des Materials achten und beschädigte Exemplare schnellstmöglich entsorgen. Insbesondere bei Metallkleiderbügel gilt: Die Nähte müssen glatt und sauber verarbeitet sein, damit die Kleidungsstücke keine Fäden ziehen oder Löcher in den Stoff reißen. Ebenfalls sollte der Bügel aus Metall nicht verbogen in Ihren Verkaufsräumen herumhängen.

Kleiderbügel mit Extras

  • Krawattenbügel und Smarthänger
    Neben den klassischen Kleiderbügel-Arten gibt es spezielle Krawattenhalter und Smarthänger. An ihnen können Sie kleine Textilien und auch Accessoires sicher und platzsparend aufbewahren. Diese Modelle gibt es wahlweise mit Loch oder Clip oder sogar als Sockenaufhänger. Ideal geeignet sind diese Modelle zum Beispiel für:
  • Schals
  • Krawatten
  • Sonnenbrillen
  • Schmuck
  • Kleiderbügel mit Querstange
    Einige Kleiderbügel besitzen eine Querverbindung, die zwischen den beiden Enden platziert ist. Diese Kombination sorgt für maximale Funktionalität. Sie können komplette Outfits präsentieren, indem Sie Oberteile oder Kleider wie gewohnt aufhängen und eine gefaltete Hose faltenfrei über die mittige Verbindung vom Hosenbügel hängen.
  • Kleiderbügel mit Kerben und Haken
    Manch ein Kleiderbügel besitzt eine kleine Kerbe oder Vertiefung am Ende. Diese erlaubt es zum Beispiel Röcke perfekt in Form zu halten. Stellenweise sind statt Kerben auch kleine Haken eingearbeitet, an denen Sie Hosen und Röcke bequem an ihren Schlaufen aufhängen können. Auch mit diesem Kleiderbügel flach können Sie komplette Outfits zur Schau stellen, zum Beispiel Hosenanzüge oder gar die neue Sommerkollektion.
  • Kleiderbügel mit Hebelmechanismus
    Diese Variante der Kleiderbügel wird gemeinhin als Kleiderbügel für Hosen oder Kleiderbügel für Röcke bezeichnet.

    Rock Kleiderbügel Rock- und Hosenbügel frosted

    Sie zeichnet sich dadurch aus, dass zwei Leisten aus Holz mit einem Hebelmechanismus oder Klammern zusammengeführt werden.

    Das Kleidungsstück befindet sich zwischen den Leisten vom Klipsbügel und wird von diesen festgehalten. Eingeklemmte Kleidungsstücke werden so am Verrutschen oder Abfallen gehindert.

    Tipp: Diese Modelle sind auch als Kunststoffkleiderbügel erhältlich.

Fazit: Kleiderbügel passend zum Verwendungszweck wählen

Kleiderbügel sind viel mehr, als einfallslose Aufbewahrungsmittel für Kleidung. Die Vielfalt ist so groß, dass es für jedes Interieur und für jeden Zweck den richtigen Bügel als Ladenausstattung gibt. Gummiert, klassisch, mit Klemmleiste oder als praktischer Kleinteilhalter auf Verkaufsständer. vereinfachen Sie den Arbeitsalltag und die Warenpräsentation im Geschäft ungemein. Es lohnt sich, die unterschiedlichen Kleiderbügel Modelle und Materialien zu vergleichen, bevor Sie sich für eine Variante entscheiden.