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Virtuelle Regale im Einzelhandel sind mehr als praktisch. Mit ihnen kann selbst in den kleinsten Verkaufsräumen eine extrem vielfältige Produktpalette präsentiert und angeboten werden. Und auch Cross- & Up-Selling, wie Sie es aus dem Onlinehandel kennen, stellen kein Problem dar und bieten Ihren Kunden einen echten Mehrwert. Wir verraten Ihnen, wie Sie virtuelle Regale einsetzen können und worauf Sie dabei unbedingt achten sollten.

virtuelles Regal im Einzelhandel - Zapp2Photo/Shutterstock.com

Virtuelle Verkaufsregale - was ist das?

Ihre Kunden wollen es bequem und informativ und genau an dieser Stelle kommen die virtuellen Regale ins Spiel. Während Sie klassisch lediglich ein Produkt aufstellen, ist es Ihren Kunden am virtuellen Regal möglich, sich detaillierte Informationen zu verschiedenen Produkten anzusehen. Kunden können sich zudem ähnliche Artikel anzeigen lassen und so Vergleiche durchführen. Ihre Kunden sind in der Lage, Bewertungen von anderen Kunden einzusehen und im Zweifelsfall können sie sich sogar Videos ansehen, die die Funktionsweise und Vorteile des jeweiligen Produkts genau erörtern.

Der Trend geht eindeutig weg vom herkömmlichen Verkaufsregal hin zum virtuellen Regal.Statt nur ein Produkt können Sie auf der gleichen Fläche also mehrere Artikel anbieten. Ist der Verkäufer bereits im Gespräch, können sich Ihre Kunden (vorerst) selbst aushelfen.Vergessen Sie aber nicht, dass Digital Signage niemals die Kompetenz und den fachlichen Rat eines zuvorkommenden Verkäufers ersetzt.Das gilt ganz besonders bei sehr komplexen, erklärungsbedürftigen Artikeln.

So setzen Sie virtuelle Regale richtig ein

Abgesehen davon, dass die Technik einwandfrei läuft und für Ihre Kunden einfach zu bedienen sein sollte, hängt der Erfolg der virtuellen Verkaufsregale auch von anderen Faktoren ab. Wir erklären Ihnen, worauf Sie beim Einsatz achten sollten.

1. Die Positionierung

Eine gute Position ist wichtig, damit Ihre Kundschaft die virtuellen Regale überhaupt wahrnimmt und als Service- oder Informationsangebot ansieht und nutzt. Die Raumgestaltung im Eingangsbereich ist zum Beispiel nicht wirklich für die Regale geeignet, weil Ihre Kunden diesen viel zu schnell passieren.

Idealerweise platzieren Sie virtuelle Verkaufsregale dort, wo sich Ihre Kunden direkt über die Produkte informieren möchten:

  • Zu Beginn einer Regalreihe
  • In der Mitte einer themenbezogenen Verkaufsfläche
  • Im Modegeschäft: Nahe der Umkleidekabinen

Klassische vs. virtuelle Regale im stationären Geschäft - elenabsl/Shutterstock.com

Als alternative Stelle eignen sich auch Wartezonen oder andere Bereiche, an denen schlicht Platz für die Regale ist.

Tipp: Achten Sie darauf, dass Ihre Kunden sensible Daten an den virtuellen Regalen ungestört eingeben können.

2. Die Größe vom Verkaufsdisplay

Je größer der Screen am Verkaufsregal ausfällt, desto besser wird er wahrgenommen und desto komfortabler gestaltet sich auch die Bedienung. Während klassische TV-Größen als eher unauffällig einzuordnen sind, sind Bildschirme ab 55 Zoll aufwärts ideal.

Tipp: Die Größe des Monitors soll Ihre Kunden allerdings nicht erschlagen und sich harmonisch in das bereits vorhandene Ladendesign einfügen.

3. Der Content für das virtuelle Regal

Die Datenflüsse im virtuellen Regal laufen voll automatisch und auch das Ein- und Ausschalten der Bildschirme erfolgt zu den Öffnungszeiten automatisiert. Durch unterschiedliche und einfach zu bedienende Softwarelösungen können Sie inhaltliche Vorlagen frei definieren und die Optik der Bildschirme individuell an Ihr Unternehmen anpassen.

Tipp: Sollten Sie Videos abspielen, die die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden erhöhen, achten Sie darauf, dass diese niemals den gesamten Screen ausfüllen. Andernfalls werden die Monitore nicht mehr als interaktives Medium wahrgenommen.

Virtuelle Verkaufsregale: Das sind die Kosten

Die genauen Kosten sind sowohl vom System und Hersteller als auch von der Menge an virtuellen Regalen, die Sie einsetzen möchten, abhängig. Doch trotz des im Vergleich zum klassischen Regal recht hohen Anschaffungspreises von einigen hundert Euro profitieren Sie auf Dauer von der Nutzung. Schließlich sind traditionelle Regale kosten- und arbeitsintensiv. Sie benötigen Mitarbeiter zum Auffüllen, neu Ordnen, Aufräumen oder zum Ausräumen und für etwaige Inventuren – mit einem virtuellen Regal laufen diese Prozesse automatisch ab.

Fazit: Virtuelle Regale - ein wesentlicher Erfolgsfaktor

Virtuelle Regale sind flexibel und lassen sich durch Digital Signage und Apps erweitern. Doch auch solo stellen virtuelle Ladeneinrichtungen die perfekte Ergänzung für Ihr Unternehmen dar. Mit Guiding oder Cross- und Upselling-Funktionen bieten sie alles, was das Kundenherz begehrt und das zu einem minimalen Aufwand für Sie. Durch ihren Einsatz lassen sich Omnichannel-Projekte im stationären Einzelhandel umsetzen beziehungsweise weiter ausbauen.

Um auch in Zukunft dauerhaft gegen den Online-Handel bestehen zu können, sind virtuelle Regale ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Damit die moderne Technik auch genutzt wird, sollten Sie vorrangig auf die richtige Position, eine intuitive Bedienung und vor allem auf sinnvollen Content setzen.