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Virtual Reality ist mittlerweile nicht mehr nur für Gaming-Fans interessant – auch im Einzelhandel gewinnt die Technologie nach und nach an Bedeutung. Schließlich sind virtuelle Probefahrten, Modenschauen oder Spiele ein faszinierendes Erlebnis. Wird die VR-Brille aufgesetzt, entsteht das Gefühl, an einem völlig anderen Ort zu sein. Wie die Zukunft für den Einzelhandel in diesem Bereich aussieht, verraten wir Ihnen in diesem Beitrag.

Die neue Realität des Einzelhandels heißt Virtual Reality - Artie Medvedev/Shutterstock.com

Was ist Virtual Reality?

Virtual Reality bedeutet übersetzt „Virtuelle Realität“. Mithilfe einer sogenannten VR-Brille können Sie sich selbst und Ihre Kunden in Ihrer Ladeneinrichtung in virtuelle Welten versetzen. Binnen weniger Sekunden gelangen Kunden aus Ihrem Store direkt in den Weltraum, das Einkaufszentrum von nebenan oder in das begehrte Traumauto. Die Szenerien sind quasi unendlich und können individuell angepasst werden.

Was bewirkt die VR-Brille im Einzelhandel?

Mit dem Einsatz einer VR-Brille lassen sich außergewöhnliche Erlebnisse schaffen, die in jedem Fall für Aufmerksamkeit sorgen. Auch bleiben solche Werbemaßnahmen viel besser und länger im Kopf potenzieller Kunden. Die langfristige Marketingwirkung kann mithilfe einer VR-Brille gesteigert werden.

Die Erfahrung, die eine virtuelle Brille bietet, lockt Kunden in Ihren Laden. Im Idealfall sollte das Thema natürlich zu den von Ihnen angebotenen Produkten passen, damit eine Verbindung zum Unternehmen entsteht.

Doch VR steht nicht nur für den Erlebnisfaktor Ihrer Kunden, auch ein echter Nutzen ist möglich. Mithilfe dieser Technologie können Sie Ihren Kunden ermöglichen, sich Dinge besser vorzustellen. Zeigen Sie Ihnen einfach, wie Möbel angeordnet werden können, oder Outfits zusammengestellt aussehen.

Lassen Sie Ihre Kunden unterschiedliche Möglichkeiten ausprobieren!

Virtuelle Realität vom Sofa aus: Shopping der Extraklasse

Auch außerhalb Ihres Geschäfts können Sie Kunden ein spannendes VR-Erlebnis anbieten. Ihre Kunden haben zum Beispiel die Möglichkeit Ihr Geschäft bequem vom heimischen Sofa aus zu erkunden und durch dieses hindurchzulaufen. Diese virtuelle Umgebung ist die perfekte Ergänzung zum klassischen Online Shop und in Zukunft vielleicht sogar ein passender Ersatz für diesen. Alle Artikel, die Sie anbieten, lassen sich anklicken, um im Webshop detaillierte Informationen zu erhalten.

Wenn Sie neugierig sind, wie das aussieht, haben wir einen guten Tipp: Umgesetzt wurde diese Maßnahme bereits von den Cairo Designstores in Nürnberg, Frankfurt und München. In Zukunft sollen Kunden sogar von einer künstlichen Intelligenz beraten werden, während sie durch die Regale geführt werden.

Positive Beispiele zur Nutzung einer VR-Brille im Einzelhandel

52 % der Deutschen interessieren sich laut Ipsos für VR-Erlebnisse beim Shopping. Das ist mehr als die Hälfte und die Tendenz wird sicher steigen. Doch wie genau lässt sich das im Einzelhandel umsetzen?

Über VR können Kunden Produktinformationen selbstständig abrufen - MONOPOLY919/Shutterstock.com

Beispiel 1: Modehändler Topshop
Nehmen wir den britischen Modehändler Topshop mit seiner Virtual Reality Werbemaßnahme „Splash!“. Das effektive Entertainment-Erlebnismarketing verbreitete sich in Social-Media-Kanälen in rasantem Tempo. Topshop selbst baute in seine größte Filiale in London eine Rutsche ein. Das virtuelle Erlebnis für den Kunden mit VR-Brille: Eine feuchtfröhliche Partie auf einer Wasserrutsche mitten durch die Oxford-Street.
Beispiel 2: Tommy Hilfiger
Tommy Hilfiger lässt seine Kunden bereits 2015 mithilfe einer Virtual Reality Brille in verschiedenen Stores weltweit in der ersten Reihe einer Modeschau platz nehmen. Präsentiert wurde die aktuelle Herbstkollektion. Als kleines Extra gab es sogar interessante Eindrücke aus dem Backstage-Bereich.
Beispiel 3: Käsehersteller Castello
Castello bietet neue Kreationen in einem Foodtruck zum Probieren an. Die VR-Brille, die Kunden dabei aufsetzen können, lässt sie virtuelle Käseflocken fangen und zeitgleich den echten Käse kosten.
Beispiel 4: Outdoortextil-Hersteller Merrell
Zur Produkteinführung eines neuen Wanderstiefels setzt der Hersteller auf eine virtuelle alpine Umgebung. Mit dem Headset können Besucher in den neuen Schuhen direkt einen Bergpfad besteigen. Selbst Ventilatoren und ein echter Holzpfad kamen hier zum Einsatz, um das Kundenerlebnis perfekt zu machen.

Fazit: Virtual Reality schafft neue Möglichkeiten im Einzelhandel

Noch mag die virtuelle Realität unter Einzelhandel Trends befremdlich erscheinen, in Zukunft wird sie jedoch genauso dazugehören wie der damals noch fremdartige Online-Shop. Immer mehr Deutsche wünschen sich ein Zusammenspiel von Shopping und Virtual Reality Einzelhandel, so sollten Sie diesen Wünschen in Zukunft nachkommen. Mithilfe der virtuellen Realität kreieren Sie neue, spannende Einkaufsmöglichkeiten für Ihre Kunden und sorgen außerdem dafür, dass Ihr Marketing besser wirkt und länger im Kopf bleibt.